Picum MT und voraus.robotik arbeiten an der Zukunft des Werkzeugbaus
“Wer uns kennt, weiß: Gut reicht uns nicht. Wir wollen autonom.” Das verkündet Dominik Brouwer, CEO bei der Picum MT, auf seinem LinkedIn Kanal.
Picum entwickelt einen neuen Typ von Werkzeugmaschine. Der Grundgedanke ist, dass große Bauteile oftmals aufwändig zu noch größeren Werkzeugmaschinen transportiert werden müssen. Der Ansatz von Picum ist, die Maschine zum Bauteil zu bringen. Kleine Mobile Maschinen, die flexibel zum Beispiel ins Presswerk gebracht werden können, um das Gesenk vor Ort zu überarbeiten. Das spart Geld, Zeit und CO2.
Stolz verkündet Dominik, den Start eines neuen Forschungsprojekts, bei dem er mobile Schweißroboter mit dem Namen Lisa sich “via Onboard-Sensor-Fusion komplett selbst im Raum verortet”.
Das bringt den Vorteil, keine externe Kalibrierung und kein manuelles Einmessen mehr nötig sind. Und das wiederum zum eigentlichen Benefit führt. Der Roboter muss nicht mehr stoppen. Er kann sich bewegen und dabei die Bearbeitung einfach fortsetzen.
Für eine derartige Innovation müssen natürlich Spezialisten Zusammenarbeiten. Deshalb hat sich Picum Unterstützung beim lokalen Robotikspezialisten der voraus.robotik GmbH gesucht. Mit ihrer innovativen Software Plattform für industrielle Automation revolutionieren die Experten aus Hannover die Robotikwelt, indem komplexe Automatisierungprojekte zusammengebaut werden können.
Das Projekt mit dem Namen SMARt (Fast Metal Deposition Welding with Mobile Industrial Robot) wird gefördert durch die NBank und wissenschaftliche vom Institut für Mechatronische Systeme (imes) der Leibniz Universität Hannover betreut.
Mehr Infos zum Unternehmen:
Picum MT
www.picum-mt.com
info@picum-mt.com
voraus.robotik
www.vorausrobotik.com
info@vorausrobotik.com
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